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Podologie
seit 2005 staatl. anerk. Lehranstalt
Podologen kümmern sich um die Erhaltung der Fussgesundheit mit Maßnahmen der Therapie, Rehabilitation und Prävention. Im staatlich
anerkannten Assistenzberuf ist der Podologe Partner des Arztes bei einer Vielzahl von Maßnahmen, die im Bereich der Füße durchgeführt
werden können.
Podologische Aufgaben
Präventionsmaßnahmen in der Fußgesundheitsvorsorge (z.B. bei Kindern und älteren Menschen mit Fußproblemen oder bei Diabetikern)
sowie die Anwendung unterschiedlichster Therapieverfahren (z.B. Orthesen, Nagelspangentechniken, Verfahren aus dem Bereich der
Physiotherapie) zur Behandlung von akuten Fußproblemen und Erkrankungen und der Einsatz im Bereich der Rehabilitation von
Fußbeschwerden und Verletzungen.
Durch die Spezialisierung auf die Erkennung, Beurteilung und Behandlung von Fußproblemen hilft der Podologe bei einer Vielzahl
von Fußfunktionsstörungen, angeborenen Deformationen, Infektionen, krankhaften Veränderungen der Haut und Nägel sowie Folgen
schwerwiegender Erkrankungen wie Diabetes mellitus oder Gefäßerkrankungen. Bei Patienten mit krankhaften Veränderungen am Fuß
oder sonstigen Krankheitssymptomen wie z.B. neurologischen Ausfallerscheinungen, müssen Podologen entscheiden, ob ärztliche
Abklärung erforderlich ist.
Podologie oder medizinische Fußpflege umfasst auch medizinisch gebotene fußpflegerische Behandlung (z.B. in Zusammenhang mit
Diabetes-Erkrankungen), entweder auf ärztliche Veranlassung oder unter ärztlicher Anleitung.
Arbeitsbereiche für Podologen sind - medizinische Fußpflegepraxen - Schwerpunktpraxen, Orthopädie, Chirurgie, Rehakliniken und
Fußpflegestudios, - Einrichtungen der Alten- und Behindertenpflege oder Kur- und Wellnesseinrichtungen. Ausserdem besteht die
Möglichkeit zur selbstständigen Tätigkeit.
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Die praktische Ausbildung in der Schule am Modell/Patienten
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Staatl. anerk. Schule für Podologie der amt Dr. Stromberg in Recklinghausen Ausbildung:
Ausbildung auf der Basis des PodG vom 04.12.2001
und der AprO vom 04.12.2001:
Die Ausbildung umfasst den theoretischen und fachpraktischen Unterricht in der Schule und sowie die berufspraktische Ausbildung
in den Kooperationseinrichtungen der Schule. Die fachpraktische Ausbildung in der Schule findet in konsequenter Praxisrelevanz
an Modellen und Patienten in der schulischen Lehrpraxis statt.
Theorie und Praxis in der Schule: 2000 Unterrichtsstunden
sowie fachpraktische Ausbildung: 1000 Unterrichtsstunden
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Die 2-jährige-Ausbildung: Vollzeitform:
Unterrichtstage in der Schule:
Montag bis Freitag
Präsenz in der Schule:
08:00 Uhr bis 13:00h
Die fachpraktische Ausbildung in den Kooperationseinrichtungen der Schule findet nach Terminabsprache statt.
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Die 3,5 -jährige-Ausbildung in Teilzeitform für Berufstätige:
Unterrichtszeiten in der Schule: 14tägiger
Wochenendblockunterricht von Freitag bis Sonntag.
Die fachpraktische Ausbildung findet nach individueller Terminabsprache statt.
Termine auf Anfrage!
Aufnahmetermin:
2x jährlich (Termine auf Anfrage)
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